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Seit 2022 setzt Thyssengas auf Visulox als zentrale Access-Plattform – mit Session Recording, Multi-Faktor-Authentifizierung und hochverfügbarem Cluster-Aufbau.

Management Summary
Thyssengas, einer der großen deutschen Fernleitungsnetzbetreiber für Gas, steuert seit 2022 den gesicherten Zugriff über eine zentrale Visulox-Plattform. Session Recording, MFA und ein redundanter Cluster-Aufbau sorgen für nachvollziehbare, sichere und hochverfügbare Zugriffe auf kritische Infrastruktur.
Thyssengas GmbH
erreicht mit
Visulox
+75
concurrent Nutzer täglich
100%
aufegezcihnete und auditierbare Nutzersesssions
99,9%
verfügbar seit Einführung
Herausforderung
Als Betreiberin kritischer Gasinfrastruktur muss Thyssengas Zugriffe auf zentrale Systeme jederzeit sicher, nachvollziehbar und ausfallsicher ermöglichen – für interne Teams wie für externe Dienstleister. Gefragt war eine zentrale Lösung, die Zugriffskontrolle, lückenlose Protokollierung und Hochverfügbarkeit in einem regulierten Umfeld vereint.
Lösung
Als Betreiberin kritischer Gasinfrastruktur muss Thyssengas Zugriffe auf zentrale Systeme jederzeit sicher, nachvollziehbar und ausfallsicher ermöglichen – für interne Teams wie für externe Dienstleister. Gefragt war eine zentrale Lösung, die Zugriffskontrolle, lückenlose Protokollierung und Hochverfügbarkeit in einem regulierten Umfeld vereint.
Thyssengas betreibt eines der größten Gasfernleitungsnetze Deutschlands – über 4.200 Kilometer Pipeline, die zur Grundversorgung von Industrie, Stadtwerken und Millionen Haushalten beitragen. Die IT- und operativen Technologiesysteme (OT) hinter diesem Netz müssen rund um die Uhr verfügbar sein. Ingenieure und Wartungsdienstleister benötigen Zugriff zu jeder Tages- und Nachtzeit – auch von außerhalb des Unternehmensnetzes.
Genau hier lag die Herausforderung. Den Fernzugriff abzusichern, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden, hatte sich als außerordentlich schwierig erwiesen.
Die eingesetzten Legacy-VPN-Lösungen erzeugten Engpässe in der Konnektivität und – schwerwiegender – sie boten keinerlei Einblick in das, was Nutzer nach dem Verbindungsaufbau tatsächlich taten. Ein einmal verbundener Dienstleister war eine Blackbox. Bei unkritischer Büro-IT mag das tolerierbar sein. Bei einer kritischen Energieinfrastruktur, deren Ausfall Versorgungssicherheit und öffentliche Sicherheit berührt, ist es das nicht.
Hinzu kam der regulatorische Druck. Die Anforderungen aus BSI IT-Grundschutz und der KRITIS-Regulierung wurden kontinuierlich verschärft. Ein nachweisbarer, auditierbarer und segmentierter Zugriff auf OT-Systeme war keine Option mehr, sondern Pflicht. Ein neuer Ansatz war unausweichlich.
Hintergrund: Thyssengas treibt die Transformation seines Netzes aktiv voran – unter anderem mit Projekten zur Wasserstoffversorgung von Industriearealen. Eine zukunftsfähige Infrastruktur braucht eine ebenso zukunftsfähige Zugriffssicherheit.

Als Fernleitungsnetzbetreiber trägt Thyssengas Verantwortung für eine kritische Energieinfrastruktur, die jederzeit sicher betrieben und gewartet werden muss. Der Zugriff auf die dahinterliegenden Systeme – durch interne Teams ebenso wie durch externe Dienstleister – muss kontrolliert, nachvollziehbar und ausfallsicher erfolgen.
Seit 2022 setzt Thyssengas dafür auf Visulox als zentrale Access-Plattform. Sämtliche Zugriffe laufen über einen einzigen, abgesicherten Punkt – ohne direkten Netzwerkzugang zu den dahinterliegenden Systemen. Drei Bausteine prägen die Lösung:
Mit Session Recording wird jede Sitzung lückenlos aufgezeichnet und ist im Nachgang vollständig auditierbar – ein zentraler Baustein für Nachvollziehbarkeit und regulatorische Nachweispflichten.
Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) stellt sicher, dass nur berechtigte Identitäten Zugang erhalten, und hebt das Sicherheitsniveau über klassische Passwortverfahren hinaus.
Ein redundanter Cluster-Aufbau sorgt dafür, dass die Plattform hochverfügbar bleibt. Auch beim Ausfall einer Komponente bleibt der gesicherte Zugriff verfügbar – entscheidend im Umfeld kritischer Infrastruktur.
So verbindet Thyssengas zentrale Zugriffskontrolle mit lückenloser Protokollierung und hoher Ausfallsicherheit – und stellt sicher, dass der Zugriff auf kritische Systeme jederzeit kontrolliert und verfügbar bleibt.
Über
Thyssengas GmbH mit Sitz in Dortmund zählt zu den großen Fernleitungsnetzbetreibern für Gas in Deutschland und betreibt ein mehrere tausend Kilometer langes Leitungsnetz. Als Betreiberin kritischer Energieinfrastruktur bewegt sich Thyssengas in einem stark regulierten Umfeld mit hohen Anforderungen an Versorgungssicherheit, Verfügbarkeit und IT-Sicherheit.
Industrie
Energie
Hauptsitz
Dortmund, Deutschland
Website
https://www.thyssengas.de
Inhaltsverzeichnis
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